„New meets Old“

Impulsvorträge von David Rhotert & Karsten Nölling und Ulrich Jursch mit anschließender Diskussion im Rahmen von Young + Restless, dem monatlichen Treffen im BASE_camp Berlin.

Flache Strukturen treffen auf steile Hierarchie – kann eine Kooperation das Beste für beide Seiten herausholen?

Was auf den ersten Blick skurril klingen mag, bewährt sich immer mehr. Dass solch eine Kooperation trotz der unterschiedlichen Kulturen oftmals eine Win-win-Situation für die beteiligten Akteure ist, wird häufig vergessen. Immer mehr Startups und auch große, bekannte Unternehmen machen sich eine Partnerschaft zunutze und profitieren vom jeweiligen Gegenpart. Startups zeigen den Konzernen innovative Wege auf. Die Old Economy wiederum kann den Startups die über Jahre angeeigneten Kniffe aufzeigen. Unsere Gäste bei Young+Restless wissen diese Partnerschaften zu schätzen und zeigen uns, wie die Zusammenarbeit zwischen neu und alt, zwischen verschiedenen (Unternehmens-) Kulturen funktioniert.

In seinem Vortrag wird Kartsen Nölling neben der Vorstellung von KIWI ebenfalls auf die Zusammenarbeit mit der degewo AG (Ulrich Jursch), der Old Economy, eingehen und zeigen, dass solch eine Kooperation beiden Seiten Vorteile bringt.

David Rhotert ist Geschäftsführer der Crowdinvesting-Plattform Companisto. Companisto bringt Startups mit Crowdinvestoren zusammen. Bisher hat Companisto 42 Finanzierungsrunden in Höhe von über 19Millionen Euro ermöglicht. David Rhotert wird Crowdinvesting vorstellen und Unterschiede zu klassischem Venture-Capital aufzeigen. Ihn beschäftigt außerdem die Frage, wie »Old Economy« und »New Economy« zusammenarbeiten können. Im Januar 2015 ging Companisto eine Kooperation mit dem ProSiebenSat.1 Accelerator ein. David Rhotert ist zusammen mit Tamo Zwinge Geschäftsführer von Companisto. Während seines Studiums im Jahre 2001 gründete er mit der „partycard“ sein erstes Startup – 2005 erfolgte der Beteiligungsverkauf. Die Herausforderungen und Schwierigkeiten junger Gründer kennt er aus eigener Erfahrung. Crowdinvesting soll hier Abhilfe schaffen.

KIWI ist das sichere, schlüssellose Zugangssystem für Hauseingangstüren. Hausverwaltungen können ihre Verwaltungskosten und -aufwand erheblich senken. Post- und Entsorgungsunternehmen können Ihre Arbeit effizienter erbringen und Hausbewohner genießen den einfachen und sicheren Zutritt zu ihrem Haus. Über 15.000 Haushalte sind bereits an die KIWI Infrastruktur angeschlossen. Das Unternehmen wurde im Februar 2012 von den ehemaligen McKinsey-Unternehmensberatern, Sicherheitstechnikspezialisten und Unternehmern Dr.-Ing. Claudia Nagel, Dr.-Ing. Christian Bogatu und dem Unternehmer und Juristen Peter Dietrich gegründet und beschäftigt ein internationales Team aus 36 Mitarbeitern.

Direkter Link zur Audiodatei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier Young + Restless.

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